Ribeye Steak von der hohenloher Färse

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Ribeye Steak von der hohenloher Färse – Das Ribeye Steak stammt aus dem vorderen Teil des Rückenstranges. Bei der Bezeichnung Ribeye Steak bzw. Entrecôte handelt es sich um einen Cut, der ursprünglich aus Frankreich kommt und sich aus den beiden Begriffen „entre“ und „côte“ zusammensetzt. Das Ganze bedeutet soviel wie „zwischen den Rippen“ . Das Ribeye befindet sich zwischen der achten und der zwölften Rippe. Davor liegt der Nacken und dahinter das Roastbeef. Hauptmerkmal dieses zarten und geschmacksvollen Cuts ist das Fettauge ( Eye ), welches von vier kräftigen Muskelsträngen umgeben ist.

Dieses hier gezeigte dry aged Ribeye ist 35mm stark und bringt stolze 450 Gramm auf die Waage. Gekauft bei meinem Metzger des Vertrauens Metzgerei Heiko Brath * in Karlsruhe. Es handelt sich um Färsenfleisch vom hohenloher Weiderind. Durch Kombination von Rasse, Aufzucht, Haltung und Futter entsteht dieses herrlich marmorierte, bzw. mit Fett durchzogene Fleisch.

Ribeye Steak von der hohenloher Färse

Folgende Zutaten werden benötigt:

 

  • Ribeye Steak
  • etwas Butterschmalz
  • Meersalz

 

 

 

 

Sinnvolles Zubehör:

 

 

 

 

Ribeye Steak von der hohenloher Färse

 

Los geht´s!!

 

Ribeye Steak von der hohenloher Färse Aufgrund der herrlichen Marmorierung habe ich mich dazu entschlossen, das Ribeye Steak mit einem kleinen Klecks Butterschmalz in einer gusseiserne Pfanne * von beiden Seiten scharf anzubraten. Damit vermeidet man ein flammendes Inferno und bekommt eine Wahnsinns Kruste. Nachfolgend ein kleines „Sizzle“ Video 🙂

 

 

 

 

 

Ribeye Steak von der hohenloher FärseNach dem beidseitigen scharfen anbraten, muss man das gute Stück noch indirekt bei 100 – 140 Grad bis zur empfohlenen Kerntemperatur von 54 – 56 Grad ziehen lassen. Diese indirekte Hitze sollte nicht überschritten werden, um graue Bratenränder zu vermeiden. Für diesen Nachgar – Prozess empfehle ich ein Grillthermometer. Sobald die Kerntemperatur erreicht ist, wird man akkustisch darauf hingewiesen.

 

 

 

 

 

Ribeye Steak von der hohenloher FärseHier das meiner Meinung nach perfekte Ergebnis bei einer KT von 54 Grad. Zart, saftig, aromatisch und ohne Bratenrand.

Wenn ihr mögt, gebt einfach noch etwas Salzflocken * darüber, oder genießt es pur.

TIPP:

Vor dem Tranchieren solltet ihr dem Ribeye Steak 2 – 3 Minuten Ruhe gönnen, sodass der Fleischsaft Zeit hat sich zu binden.

 

 

 

 

Entscheidet euch für regionales Fleisch von bäuerlicher Herkunft und unterstützt somit das aussterbende Metzgerhandwerk.

Ganz viel Genuss 🙂

 

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